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Drehflügeltor
1-flüglig
2-flüglig symmetrisch
2-flüglig asymmetrisch

Schiebetor
schienengeführt
freitragend

Garagentor

Ob Drehflügel-, Schwing-, Kipp- oder Sektionaltor, wir versorgen Sie mit jeder denkbaren Variante. Sowohl für den gewerblichen als auch für den privaten Bereich.
Der Internetbereich hierfür ist noch in Arbeit.
Gern können Sie eine Anfrage natürlich schon jetzt stellen.


Interessantes:

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Allgemeine Geschäftsbedingungen
der NUW Aufzugstechnik GmbH Eisenhüttenstadt

  • Vorbemerkung
    Diese Bedingungen berücksichtigen die in Europa allgemein üblichen Handelsbräuche für die Lieferung und Montage unserer Produkte.

  • Angebot
    Die dem Angebot beigefügten Unterlagen, wie Abbildungen, Zeichnungen usw. sowie Angaben über Maße, Gewichte, Leistungen u.ä. sind annähernd maßgebend. Der Unternehmer behält sich Eigentums- und Urheberrecht an Kostenan- schlägen, Zeichnungen und anderen Unterlagen vor. Sie dürfen Dritten ohne Zustimmung nicht zugänglich gemacht werden.

  • Vertragsabschluss und Leistungsumfang
    • Der Vertrag ist abgeschlossen, wenn der Unternehmer die Bestellung und deren Annahme schriftlich betätigt. Nebenabreden und Änderungen bedürfen der schriftlichen Bestätigung des Unternehmers.
    • Die Leistung beinhaltet die komplette Anlage, betriebsfertig und abnahmebereit erstellt. Für ihren Umfang im einzelnen ist die schriftliche Auftragsbestätigung des Unternehmers massgebend.
    • Die Anlage wird unter Berücksichtigung der anerkannten Regeln der Technik nach den Werksnormen des Unternehmers erstellt und entspricht den zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Aufzugsvorschriften.
    • Nach Vertragsabschluss legt der Unternehmer die Pläne der Anlage dem Besteller zur schriftlichen Genehmigung vor.
    • Der Unternehmer ist verpflichtet, dem Besteller die erforderlichen technischen Unterlagen für die behördliche Abnahmeprüfung zu liefern. Der Besteller hat rechtzeitig bauliche und andere Genehmigungen zu bewirken und die Kosten für diese zu tragen.
    • Auflagen der Genehmigungsbehörden werden berücksichtigt, wenn sie dem Unternehmer rechtzeitig bekannt gegeben und von diesem schriftlich bestätigt werden.

  • Montagearbeiten
    • Die Bauarbeiten müssen bei Montagebeginn so weit fortgeschritten sein, dass die Montage ungehindert und zügig im Rahmen der vereinbarten Leistungsabgrenzung durchgeführt werden kann. Muss die Montage wegen Bauverzögerung unterbrochen werden oder verzögert sich die Beendigung der Arbeiten infolge verspäteter behördlicher Abnahmeprüfung und ohne Verschulden des Unternehmers, so ist dieser berechtigt, eine Zwischenrechnung zu erstellen. Mehrkosten gehen zu Lasten des Bestellers.

  • Fristen und Termine
    • Vereinbarte Fristen beginnen mit der Absendung der Auftragsbestätigung, jedoch nicht, bevor der Besteller alle für die Ausführung erforderlichen Einzelheiten und Zeichnungen genehmigt und die vereinbarte Anzahlung geleistet hat.
    • Kommt der Besteller mit seinen Pflichten aus diesem Vertrag in Verzug, müssen neue Fristen für die Leistung des Unternehmers vereinbart werden.
    • Die vereinbarten Fristen verlängern sich angemessen, unabhängig von einem bereits eingetretenen Verzug, Streik und Aussperrung sowie bei Eintritt unvorhergesehener Ereignisse, die ausserhalb des Willens des Unternehmers liegen, soweit sie nachweislich die Fertigstellung oder Ablieferung des Liefergegenstandes erheblich beeinflussen. Dies gilt auch, wenn diese Umstände bei einem Unterlieferanten eintreten. Beginn und Ende derartiger Ereignisse wird der Unternehmer in wichtigen Fällen dem Besteller mitteilen.
    • Wird die Auslieferung oder Montage der Anlage verzögert aus Gründen, die der Unternehmer zu vertreten hat, und erwächst dem Besteller hieraus ein Schaden, so ist der Besteller berechtigt, unter Ausschluss weiterer Ansprüche eine Verzugsentschädigung für jede vollendete Woche der Verspätung, sofern nicht ein Fall grober Fahrlässigkeit vorliegt, bis zu 0,5%, und zwar im Ganzen bis zu 5% des Netto-Auftragswertes der jeweiligen Anlage aus der Gesamtlieferung zu beanspruchen, die wegen nicht rechtzeitiger Fertigstellung nicht in zweckdienlichen Betrieb genommen werden konnte. Sie kann nur geltend gemacht werden, wenn sie spätestens bis zur Übergabe schriftlich vorbehalten wurde.
    • Wird die Auslieferung oder Montage der Anlage aus Gründen verzögert, die der Unternehmer nicht zu vertreten hat, so kann dieser die Anlage einlagern. Bei einer Einlagerung im Betrieb des Unternehmers sind je angefangenen Monat der Einlagerung 0,5% der Auftragssumme zu vergüten. Nach fruchtlosem Ablauf einer angemessenen Nachfrist kann der Unternehmer anderweitig über den Liefergegenstand verfügen und den Besteller mit angemessener Nachfrist beliefern. Nach Versand hat der Besteller dem Unternehmer die Kosten der Einlagerung nach Aufwand zu erstatten.
    • Ist statt der Liefer- oder Fertigstellungsfrist ein Liefer- oder Fertigstellungstermin vereinbart worden, nach dessen Überschreitung die Erbringung unmöglich sein soll, so gelten die Vereinbarungen zu Pos. 5.1. bis 5.5. entsprechend.

  • Preise und Zahlungsbedingungen
    • Die Preise sind Pauschalpreise und gelten frei Verwendungsstelle für den in Pos. 3.2. beschriebenen Leistungsumfang. Die Preise verstehen sich netto ausschliesslich Umsatzsteuer, die zu dem im Zeitpunkt des Entstehens der Steuerschuld gültigen Satz berechnet und gesondert ausgewiesen wird.
    • Die Preise entsprechen dem Kostenstand am Tage der Angebotsabgabe, soweit nicht anders vereinbart. Sie unterliegen der Veränderung gemäss beigefügtem Formblatt.
    • Zahlungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne jeden Abzug frei Zahlstelle des Unternehmers wie folgt zu leisten:
      30% bei Vertragsabschluss
      30% bei Meldung der Versandbereitschaft
      30% nach Montage der Hauptteile
      10% bei TÜV-Abnahme,

    • spätestens 4 Wochen nach Abnahmebereitschaft. Soweit gesetzlich vorgeschrieben, wird auf die Teilbeträge Umsatzsteuer erhoben. Umfasst der Auftrag mehrere Anlagen, so beziehen sich die einzelnen Raten auf jede einzelne Anlage.
    • Bei Zahlungsverzug des Bestellers werden unter Vorbehalt der Geltendmachung anderer Rechte für die Zeit des Verzuges Verzugszinsen in Höhe von 3% über dem jeweiligen Bundesbank-Diskontsatz berechnet.
    • Bei Zahlungsverzug des Bestellers mit einer Rate kann der Unternehmer verlangen, dass der Besteller ihm über den gesamten offenstehenden Auftragswert die Bürgschaft einer tauglichen Bank stellt.
    • Vom Unternehmer nicht anerkannte Gegenansprüche berechtigen weder zur Zurückhaltung noch zur Aufrechnung.

  • Gefahrenübergang
    • Die Gefahr geht mit der Abnahme der Anlage gemäss Pos. 8. auf den Besteller über.
    • Kommt es aus Gründen, die der Unternehmer nicht zu vertreten hat, zu einer Verzögerung der Auslieferung oder der Montage der Anlage, so geht die Gefahr mit dem Zeitpunkt, mit dem der Unternehmer seine Bereitschaft zu Auslieferung erklärt hat bzw. mit dem Beginn der Unterbrechung der Montagearbeiten auf den Besteller über.

  • Übergabe und Abnahme
    • Die Übergabe der Anlage erfolgt bei der TÜV-Abnahme. Sollte aus Gründen, die der Unternehmer nicht zu vertreten hat, die Abnahme 14 Tage nach schriftlicher Abnahmebereitschaft des Unternehmers nicht erfolgen, so gilt die Anlage als vom Besteller übernommen.

  • Eigentumsvorbehalt
    • Der Unternehmer behält sich das Eigentum an den gelieferten Gegenständen, soweit gesetzlich zulässig, bis zum Eingang aller Zahlungen aus dem Vertragsabschluss vor.

  • Gewährleistung
    • Alle Teile, die innerhalb von 6 Monaten nach dem Gefahrenübergang infolge eines vor dem Gefahrenübergang liegen den Umstandes - insbesondere wegen fehlerhafter Bauart, schlechter Materialien oder mangelhafter Ausführung sowie wegen Fehlens zugesicherter Eigenschaften unbrauchbar werden oder in ihrer Brauchbarkeit erheblich beeinträchtigt werden, sind binnen angemessener Frist unentgeltlich nach der Wahl des Unternehmers auszubessern oder auszuwechseln. Weitergehende Ansprüche jeglicher Art, soweit sie nicht auf Fehlen zugesicherter Eigenschaften beruhen, sind ausgeschlossen. Die Feststellung solcher Mängel muss dem Unternehmer unverzüglich schriftlich gemeldet werden.
    • Ausgeschlossen sind Mängel, die auf fehlerhafte Behandlung oder Beanspruchung der Anlage, unsachgemäße Eingriffe des Bestellers oder fehlende oder mangelhafte Wartung zurückzuführen sind.
    • Wenn der Besteller sich z.Z. der Erhebung einer Mängelrüge mit seinen Verpflichtungen aus diesem Vertrag - insbesondere seinen Zahlungsverpflichtungen - in Verzug befindet, können Gewährleistungsansprüche, solange dieser Verzug besteht, nicht geltend gemacht werden.
    • Angaben des Unternehmers über Kraftbedarf und Leistung der Anlage gelten als erfüllt, wenn der Kraftbedarf um nicht mehr als 10% überschritten und die Leistung um nicht mehr als 10% unterschritten wird. Vom Unternehmer angegebene Geschwindigkeitszahlen erstrecken sich nicht auf die Anlaufzeit; Abweichungen von den angegebenen Geschwindigkeiten sind bis zu ± 10% zulässig.
    • Für die Folgen ungenauer Angaben über elektrische Anschlussbedingungen sowie für etwaige Beanstandungen, die sich aus Rückwirkungen des Anlaufstromes in das Netz ergeben, ist der Unternehmer nicht haftbar.

  • Haftungen und Haftpflicht
    • Der Unternehmer haftet, soweit gesetzlich zulässig, nur im Rahmen der bestehenden Betriebs-Haftpflichtversicherung. Ansprüche auf Ersatz von mittelbaren Schäden, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen. Mittelbare Schäden sind solche, die nicht am Liefergegenstand selbst entstanden sind.

  • Vorzeitige Vertragsauflösung
    • Bei einer vorzeitigen Vertragsauflösung aus Gründen, die der Unternehmer nicht zu vertreten hat, ist der Unternehmer berechtigt, ohne Nachweis Stornierungskosten in Höhe von 10% der Brutto-Auftragssumme (einschliesslich Umsatzsteuer) in Rechnung zu stellen, falls nicht ein höherer Schaden des Unternehmers nachgewiesen wird.

  • Gerichtsstand
    Gerichtsstand ist der Sitz des Unternehmers.

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